Wieso Sportler häufiger grillen sollten

Sportler beschäftigen sich sehr viel mit dem Thema Gesundheit und achten auf eine ausgewogene Ernährung. Vor allem im Sommer ist das Grillen bei Sportfesten, privaten sehr beliebt. Mit folgenden hilfreichen Tipps, können Sportler ohne Bedenken häufiger Grillen.

Fleisch und gegrillter Fisch

Magere Fleischsorten, wie zum Beispiel Lammfleisch bieten eine natürliche Carnitinquelle. Gegrillter Fisch wird in Alufolie gewickelt und ist dank seiner Omega-3-Fettsäuren, sehr gesund für den Körper. Fisch liefert dem Sportler zudem wichtige Spurenelemente wie Jod und Selen. Zudem ist beim Grillen kein zusätzliches Fett, wie zum Beispiel beim Braten in der Pfanne, erforderlich, sodass die sportliche Figur erhalten bleibt.

Fleischlos Grillen

Sportler können ohne bedenken häufiger Grillen, da es heutzutage sehr viele fleischlose Alternativen gibt. Fleischlose Burger und Würste, sowie unverarbeiteter Tofu kommen bevorzugt auf den Grill. Ein speziell zum Grillen erhältlicher Käse namens Halloumi,
schmilzt nicht und schmeckt exzellent zu Salaten und schont die Figur.

Tipp: Den besten Grill empfehlen dir die Grill-Profis!

Die „Sportlermarinade“

Wer sein Grillgut gerne kalorienfreundlich marinieren möchte, kann eine Trockenmarinade mit Kräuter und Gewürzen, wie beispielsweise mit Knoblauch, Basilikum, Thymian, Salbei und Pfeffer zusammenmischen und diese etwa eine halbe Stunde vor dem Grillstart auf das Fleisch auftragen. Die verschiedenen Kräuter fördern die Verdauung und versorgen den Körper zudem mit Vitaminen und regen den Stoffwechsel an.

Die Grilldauer beachten

Sportler können häufiger Grillen, wenn sie auf die Grilldauer achten, damit kein Grillgut verbrennt und krebserregende Stoffe erzeugt. Rindfleisch und Kalbfleisch werden ganz nach persönlichem Geschmack gut durch oder Medium gegrillt. Schweinefleisch, sowie Hühnerfleisch und Putenfleisch müssen in jedem Fall durchgebraten sein, um Salmonellen abzutöten.

Die Vitamine im Gemüse erhalten

Beim Grillen ist jedes Gemüse ideal. Vor allem wasserarmes Gemüse, wie beispielsweise Mais und Artischocken bleibt knackiger. Sportler profitieren von der kurzen Garzeit beim Grillen, da die Vitamine im Gemüse erhalten bleiben. Beim Grillen gilt darauf zu achten, dass das Gemüse nicht verbrennt, da sich sonst krebserregende Stoffe bilden können.

Saucen mit wenig Kalorie

Man sollte darauf verzichten fertige Grillsaucen zu verwenden, da diese einen hohen Fettgehalt haben und für Sportler ungesund sind. Sehr empfehlenswert, um häufig schonen und gesund das Grillvergnügen genießen zu können, ist es die Saucen selbst herzustellen. Dafür wird zum Beispiel Magerquark mit Joghurt vermischt und mit einigen Kräuter abgeschmeckt. Ebenfalls Guacamole schmeckt ausgezeichnet zu Gegrilltem.
Für die Zubereitung wird das Fruchtfleisch einer Avocado mit der Gabel zerdrückt und mit ein wenig Zitronensaft, Salz und Pfeffer versehen. Ganz nach individuellem Geschmack kann das Ganze mit gehackten Tomaten und Chilischoten aufgepeppt werden. Die Avocado besitzt sehr viele ungesättigte Fettsäuren und Kalium und ist bei Sportlern sehr beliebt.

Fazit

Sportler sollten häufiger Grillen, da das Grillgut gesund und fettarm ist und den Sportler mit vielen Vitaminen versorgt. Die sportliche Figur bleibt erhalten und trotzdem schmeckt es einfach hervorragend.